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Archiv der Kategorie ‘Lauf-Wettkampf‘

Diabetes und Sport-Jahrbuch 2010: Falscher Link zum ausführlichen Bericht über den 100-Kilometer-Lauf in der Mongolei

Freitag, den 21. Mai 2010

Im Diabetes und Sport Jahrbuch 2010, das letzte Woche im Kirchheim Verlag erschienen ist (ISSN: 1613-7108), findet sich in meinem Artikel “From Sunrise to Sunset – 100 Kilometer durch die Mongolei – mit CGM sicher navigiert” leider eine falsche URL. Diese müsste statt “www.ultramongolia.laufen-mit-diabetes.de” richtig wie folgt lauten:

Wenn Du also nicht nur etwas über den Einsatz des Freestyle Navigators erfahren möchtest, sondern auch den atemberaubend schönen und äußerst sympathischen Lauf kennenlernen möchtest, dann klick bitte auf den Link und lies den ausführlichen Bericht über meine fantastische Reise in die Mongolei.

Unnavigiert und andere Problemchen – der Rennsteiglauf Supermarathon 2010 (Laufbericht)

Mittwoch, den 12. Mai 2010

Nach all dem positiven Vorlauf mit guten Zeiten beim Berliner Halbmarathon » und beim Kyffhäuser Berglauf » musste er ja kommen, der Dämpfer. Und er kam in Form einer zwei Tage dauernden fiebrigen Magendarm-Infektion, nach der nur ein Tag zur Erholung blieb, bevor der Lauf beginnen sollte. Aber kann man von Erholung sprechen, wenn Zwieback das einzige Nahrungsmittel ist, dem man am Vortag vertraut?

Um beim netten Forum-Treffen (wie schön, endlich die sympathischen Menschen hinter den Nicknamen kennenzulernen!) dann doch noch die obligatorische Pasta-Party feiern zu können, musste ich schon all meinen Mut zusammen nehmen und bei der Bestellung um eine Zubereitung ohne  Zwiebeln, Knoblauch und Parmesan bitten. Auch die berühmte Kloßparty vor dem Start des Supermarathons in Eisenach musste ohne mich stattfinden.

Doch diese Schonkost aus Zwieback und etwas faden Nudeln war der Schlüssel zum Doch-noch-laufen, was ich noch am Donnerstag für ausgeschlossen und am Freitag immerhin für möglich gehalten hatte.

Da stand ich also tatsächlich am Samstag um sechs Uhr am Start, etwas unsicher ob meiner Belastbarkeit, ja auch ein klein wenig ängstlich: Was wäre, wenn mein Blutzucker sinkt, ich Nahrung zu mir nehme … diese aber nicht behalte? Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, also nichts von dem “gefährlich” Leckeren, aber eventuell den Magen Belastenden essen. Und gerade beim Rennsteiglauf mit seiner sensationellen Verkostung fällt das schwer: Keine Wurst- oder Schmalzbrote, kein Gel, kein Bier, keine Würste, kein … Die Liste ließe sich ewig fortsetzen, erlaubt waren Cola (soll ja bei Magenverstimmungen wie Medizin wirken!) und, falls es sehr gut “läuft” ;-) , eventuell etwas Haferschleim – es ist halt der fünfte Tag Schonkost hintereinander.

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Unerwartete Bestzeit: Berliner Halbmarathon 2010 (Laufbericht)

Sonntag, den 11. April 2010

Bestzeit! :-)

Welch Freude über das besondere Ereignis, den Kampf mit sich selbst als Sieger zu beenden. Und wie viel schöner ist es, wenn dieser Triumph so unerwartet eintritt, denn viel gelaufen bin ich dieses Jahr nicht. 280 km, mehr nicht, im letzten Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt mehr als doppelt so viele, 586 km!

Selbstverständlich lag ich nicht faul in der Ecke, weil das Wetter in diesem Winter ein intensives Lauftraining nicht zuließ, sondern trainierte – mit Blick auf mein großes Ziel, den Triathlon in Roth – viel auf der Rolle und ging regelmäßig schwimmen. Und so spricht die insgesamt investierte Zeit eine deutlich andere Sprache, dieses Jahr trainierte ich in den ersten drei Monaten fast 120 Stunden, letztes Jahr waren es „nur“ 56 Stunden. Positiv wirkte sich auch das Trainingslager auf Mallorca aus, hier konnte ich wichtige Grundlagen legen.

So gesehen kam die Bestzeit eigentlich nicht überraschend: Trotz geringer Umfänge beim Laufen, wirkt sich die enorme Zeit aus, die ich ins Crosstraining investiert habe. Da ich mir das aber vor dem Lauf nicht klar gemacht hatte und so gar nicht wusste, wo ich läuferisch stehe, waren Freude und Überraschung über die gute Zeit, 1:27’46 Stunden, die gute Platzierung (635. Platz von 19.675 Läufern im Ziel), groß. Zudem war es eine Bestätigung, gut über den – nicht gerade Sport freundlichen – Winter gekommen zu sein.

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Konfetti bremst Haile – Volksläufer behindert die zu enge Strecke: Trierer Silvesterlauf 2010 (Laufbericht)

Freitag, den 8. Januar 2010

Auch dieses Jahr stand nach einer Woche Skifahren wieder der Trierer Silvesterlauf auf dem Programm und zum 20-jährigem Jubiläum hatte man tief in die Tasche gegriffen, um den Lauf auch für die nächsten Jahrzehnte mit einem großen Namen zu adeln, dessen erwarteter fabulöser Streckenrekord für lange Zeit Aushängeschild sein sollte: Am Start stand Haile Gebreselassie, der 27-fache Weltrekordler und sympathisches Idol der gesamten Laufszene!

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Bestzeit beim Frankfurt Marathon 2009 – (k)ein Grund zur Freude? (Laufbericht)

Mittwoch, den 11. November 2009

Eigentlich ein Grund zur Freude: Noch nie bin ich 42,195 km schneller gelaufen als vor wenigen Tagen in Frankfurt, War 9 Minuten schneller als beim Berlin Marathon vor 5 Wochen. Und 3:14:28 Stunden ist auch wirklich keine Zeit, mit der man sich verstecken muss.

Aber dennoch: Die Freude über die Leistung ist seltsam klein, fast bin ich ein wenig enttäuscht.

Warum? [Artikel weiter lesen ...]

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