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Archiv der Kategorie ‘Triathlon-Wettkampf‘

Runner’s World Laufheld 2010

Freitag, den 26. November 2010

Wer läuft, tut nicht nur etwas Gutes für sich. Jeder Läufer ist zugleich ein Vorbild für einen gesunden, aktiven Lebensstil. Einige Läufer sind sogar herausragende Vorbilder. 2010 waren aus unserer Sicht diese fünf Sportler ganz besonders inspirierend und motivierend.

(Runner’s World, Heft 12/2010)

Cover (Runner's World 12/2010)Welch große Ehre!

Ich kann es kaum glauben: Die Redaktion der Runner’s World hat mich im aktuellen Heft Dezember 2010 neben Verena Sailer (Kategorie Elite), Corinna Harrer (Kategorie Nachwuchs), Marc Löhmann (Kategorie Trainer) und Sigrid Eichner (Kategorie Masters) zu einem ihrer fünf Laufhelden 2010 ernannt. Verliehen wurde ein Spezialpreis, der zum einen meine Ausdauerleistungen würdigt, die ich der Diabetestherapie abtrotze (denn das subkutan verabreichte und nur verzögert resorbierte Insulin ist das Hauptproblem beim Sport, mit dem es umzugehen gilt, nicht der Diabetes an sich), zum anderen aber auch das Engagement auszeichnet, mit dem ich andere motiviere, trotz Diabetes weiter Sport zu treiben, und ihnen ein wenig dabei helfe, dieses auch umzusetzen.

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Challenge Roth 2010: Und wo war der Mann mit dem Hammer? (Bericht)

Sonntag, den 25. Juli 2010

Das war er also, mein erster Triathlon über die insgesamt 226 km lange Ironman-Distanz, aufgeteilt in 3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Er rauschte in 10:25’32 Stunden nur so vorbei und … tat gar nicht weh! Denn zu keiner Zeit musste ich kämpfen, stattdessen schien der Mann mit dem Hammer sich andere Opfer auszusuchen – ich jedenfalls blieb von Einbrüchen während des gesamten Wettkampfs verschont. Meine vielen Stunden Training (seit November habe ich insgesamt 324 Stunden für die Challenge Roth trainiert) haben sich voll und ganz ausgezahlt.

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Die (Roth-)Form stimmt beim Vierlanden-Triathlon 2010 (Bericht)

Samstag, den 12. Juni 2010

Meine Güte, ist das Triathlon-Training kompliziert!

Das liegt vor allem an der enormen Zeit, die ein ernsthaftes Training an drei Baustellen einfordert. Nicht nur dass im Vergleich zum reinen Lauftraining die notwendige Zeit mit dem Faktor zwei multipliziert werden muss (insbesondere die langen Einheiten auf dem Rad vernichten halbe Tage!), auch das logistische Einpassen der Trainingseinheiten in den Tagesablauf ist deutlich schwieriger, erfordert doch das Radfahren eine seltene Nische trockenen Wetters und das Schwimmen nicht nur ein geöffnetes Bad (in Hamburg von 10 bis 22 Uhr), sondern auch ein halbwegs leeres Bad, damit ich auch wirklich schwimmen kann – und nicht nur meine Slalomtechnik beim Umkurven von Kaffeekranzrunden älterer Damen trainiere oder meine Überlebenstechnik “Wasser aus den Lungen husten” übe, was vom Beckenrand springende und sonst wie wild plantschende und spritzende Kinder wohl für unverzichtbar erachten. [Artikel weiter lesen ...]

Pläne 2009 (Update)

Dienstag, den 10. März 2009

Meine Noch-Freundin und In-drei-Wochen-Frau :-) beeinflusst (nicht nur) meine Sport-Pläne 2009 sehr: Da sie im Sommer am Marathon-Lauf

teilnehmen möchte und ich diese Gelegenheit gerne ergreife, um am zeitgleich stattfindenden dortigen 100km-Ultra-Lauf zu starten, haben sich meine Vorhaben wieder vom Triathlon weg und hin zum Laufen verschoben, denn ein 100km-Trail benötigt eine gewisse Vorbereitung …

Daher plane ich bis dahin drei Ultra-Läufe,

und werde spontan entscheiden, ob dazwischen noch Luft und Kraft für den ein oder anderen Triathlon (maximal olympische Distanz) bzw. Volkslauf (maximal 25 km) ist.

Nach dem Ultramarathon in der Mongolei wird die Vorbereitung auf den Berlin Marathon (20.09.2009) beginnen, bei dem ich meine Marathon-Bestzeit – am liebsten deutlich – unterbieten möchte …

Aber nächstes Jahr (2010), da wird aus mir bestimmt ein Ironman! ;-)

BerlinMan 08 – Mitteltriathlon

Samstag, den 30. August 2008

Es regnete und regnete und regnete …

… aber dennoch war der BerlinMan 08 (Mitteldistanz-Triathlon über 2,2 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 20 km Laufen) ein großes Erlebnis:

  • Gut organisiert mit den nettesten Helfern der Welt,
  • landschaftlich schöne Wettkampfstrecken (Wannsee und Grunewald) und
  • trotz der absolut widrigen Wetterverhältnisse eine passable Zeit (5:29:51, Gesamtplatz 125 von 321 Startern), die mir sehr viel Aufschluss über das gibt, was ich kann (nämlich laufen), und mir zugleich deutlich zeigt, was ich intensivieren muss, um im nächsten Jahr beim Triathlon – selbstverständlich für meine Verhältnisse, und da ist der Maßstab nun mal das Laufen – richtig dabei zu sein (nämlich schwimmen und vor allem radfahren).

BerlinMan 2008

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