Kontinuierliche Glukosemessung (CGMS) beim Sport mit dem Freestyle Navigator von Abbott

Seit vielen Trainingseinheiten und Wettkämpfen (Marathon, Triathlon) bin ich ein begeisterter Benutzer des Freestyle Navigators der Firma Abbott und habe die großen Vorteile der CGM-Systeme (CGMS) schätzen gelernt. Dennoch gibt es einige Punkte, die im Zusammenhang mit Sport beachtet werden sollten, Punkte, die so nicht in den Bedienungsanleitungen zu finden sind.
Auch wenn die Hinweise sich aufgrund meiner Erfahrungen auf den Abbott Freestyle Navigator beziehen, lassen sich diese zumindest zu einem großen Teil auf vergleichbare Systeme übertragen.

1. Befestigung des Senders

Leider ist das Sensorträgerpflaster derzeit einer der wenigen Schwachpunkte des Abbott Freestyle Navigators, denn es löst sich (nicht nur bei einem sportlichen Lebensstil!) oft deutlich vor Ende der fünftägigen Liegedauer. Daher sollte der Sensor samt Sender unbedingt zusätzlich fixiert werden.

Bewährt hat sich eine zusätzliche Sicherung mit dem äußerst hautfreundlichen Fixomull stretch:
Von der 5 cm breiten Rolle schneide ich einen 11 cm und einen 14 cm langen Streifen ab. Den kürzeren Streifen klebe ich – nachdem der neue Sensor vom System erkannt worden ist – zunächst quer über den Sender, ehe ich den längeren längs, also von oben nach  unten anbringe.

So sind Sensor und Sender bei heftigen Bewegungen und starker Schweißbildung sicher fixiert. Selbst einen Mitteldistanz-Triathlon über 2,2 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 20 km Laufen bei strömenden Regen überstand diese Klebetechnik problemlos, sodass ich den Sensor wie vorgesehen fünf Tage am Stück tragen konnte.

2. Anlegen eines Sportprofils

Meine Alarme programmiere ich vor dem Sport um. Statt der üblichen Grenzen von 80 mg/dl für den Alarm „Niedrige Glukose“ und 180 mg/dl für den Alarm „hohe Glukose“, setze ich die Werte
•    120 mg/dl für „Niedrige Glukose“ und
•    250 mg/dl für „Hohe Glukose“.
•    Den Voralarm „Erwartete hohe Glukose“ deaktiviere ich.

Diese Einstellungen bieten folgende Vorteile:
Da der Blutzuckerabfall beim Sport oft sehr schnell erfolgt und umgekehrt die Verdauung deutlich träger reagiert, ist eine möglichst frühzeitige Warnung vor Hypoglykämien notwendig. Mit einem Wert von 120 mg/dl für den Alarm „Niedrige Glukose“ bleibt selbst mit Erreichen des Grenzwerts noch genügend Zeit, mittels schnell wirkender Kohlenhydrate trotz trägem Magen gegenzusteuern, ohne den Sport zu  unterbrechen.
Umgekehrt lassen sich hohe Werte je nach Betätigung kaum vermeiden, sind – in gewissen Grenzen – als Sicherheitspuffer vor einer Unterzuckerung sogar erwünscht. Da ich vor jeder sportlichen Betätigung einen Ausgangsblutzucker von 150 bis 200 mg/dl anstrebe, sind die 250 mg/dl ein vernünftiger Kompromiss für die obere Alarmschwelle.
Dass ich auf den Voralarm „Hohe Glukose“ verzichte, ist ein Erfahrungswert. Gerade beim Sport schwanken die Blutzucker immer wieder, denn die schnell wirkenden Sport-BEs (Energie-Gels, Cola o. ä.) führen zu einem deutlichen Blutzuckeranstieg. Auf die nervtötenden Warnungen des Geräts, dass bei fortgesetztem Anstieg in 30 Minuten eine Hyperglykämie drohe, kann ich getrost verzichten, denn genau diese Erhöhung des Blutzuckers habe ich ja absichtlich mit meinen Sport-BEs ausgelöst!

3. Sport mit Alarm, Trendpfeilen und detaillierter Dokumentation: Genial einfach – einfach genial!

Nach diesen „Vorarbeiten“ steht dem Sportgenuss eigentlich nichts mehr im Wege, denn CGM-Systeme (CGMS) erleichtern Sport mit Diabetes ungemein. Endlich kann ich so Sport treiben, wie ich will, ohne fortwährend in meinen Körper hineinhorchen zu müssen, wie er sich gerade fühlt, insbesondere ob eventuell der diabetische Super-GAU, eine Hypoglykämie, droht. Denn das übernimmt für mich der Freestyle Navigator: Er warnt mich, lange bevor ein Leistungsabfall eine drohende Hypoglykämie ankündigt. Und das ohne zeitraubende Boxenstopps zum Blutzuckermessen. Mit anderen Worten: Zumindest mein Diabetes bremst mich nicht mehr!

Aber auch abgesehen von den Alarmen bin ich über meinen Blutzuckerverlauf stets im Bilde. Ein waagerechter Pfeil signalisiert, dass sich der Blutzucker derzeit kaum verändert, einen mäßigen Anstieg bzw. Abfall zeigen Pfeile im 45°-Winkel auf- oder abwärts, während senkrechte Pfeile auf sehr rasche Veränderungen hinweisen. Durch diese Trendpfeile weiß ich stets, wie sich mein Blutzucker in der nächsten Zeit entwickeln wird und kann über Therapieanpassungen frühzeitig und deutlich differenzierter und vor allem angemessener entscheiden, als mit einer herkömmlichen, punktuellen Messung.
Ein Beispiel: Zwanzig Minuten vor Ende des Trainings messe ich einen scheinbar perfekten Wert von 132 mg/dl, einen Wert, der es zu ermöglichen scheint, sich zum Abschluss noch einmal richtig zu verausgaben. Doch erst der mit der Messung verbundene Trendpfeil zeigt, wie gefährlich diese Deutung daneben liegt: Der Blutzucker fällt zum Zeitpunkt der Messung stark und ohne eine sofortige Zufuhr von schnell wirkenden Kohlenhydraten würde der Endspurt aufgrund einer Unterzuckerung seinem Namen mehr als gerecht, er wäre nämlich sehr schnell zu Ende. Hätte der Trendpfeil hingegen einen stabilen Verlauf oder sogar eine leicht steigende Tendenz signalisiert, wäre eine zusätzliche Nahrungsaufnahme nicht notwendig gewesen.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil ist die Abbildung des aus den minütlichen Messungen ermittelnden Blutzuckerverlaufs in einem Kurvendiagramm, das ich sowohl auf dem Display des Empfängers ansehen als auch am PC auswerten kann. Damit fällt eine Überprüfung der erfolgten Therapieanpassungen leicht und die Einstellung meines Diabetes kann von Training zu Training und von Wettkampf zu Wettkampf besser gelingen …

 

Blutzucker-Kurve des Freestyle Navigators beim Berlin Marathon 2008
Freestyle Navigator (CGMS): Blutzucker-Kurve beim Berlin Marathon 2008

Nachtrag 05.01.2009

Ein kleiner Wehmutstropfen bleibt allerdings: Nicht nur das Pflaster, auch die Hardware des Abbott Freestyle Navigator scheint einem intensiven Lebensstil nicht immer gewachsen, denn ich habe bereits drei Mal den Navigator tauschen müssen.

  • Beim ersten Mal meldete er bei jedem Sensor irrtümlich „Sensor defekt“,
  • beim zweiten Mal erkannte er neue Sensoren nicht mehr, meldete aber, wenn kein Sensor anlag, „Sensor gefunden“, und
  • beim dritten Mal ist – aus mir nicht erklärlichen Gründen – das Display zersprungen.

Zwar wurden mir jedesmal das System ersetzt, beim zerbrochenen Display aber sehr genau überprüft, ob mir das Gerät herunter gefallen sei und ob das noch unter die Gewährleistung falle.

Dieses Prüfen einer Gewährleistungspflicht und Ersetzen aus Kulanz widerspricht Aussagen des Abbott-Kundendiensts und des Außendiensts, die noch im Zeitraum Juni-Juli 2008, also unmittelbar vor meinem Kauf, damit warben, dass bei Schäden egal welcher Art während und auch nach der Garantiezeit der Navigator selbstverständlich ausgetauscht würde. Denn genauso wie bei den anderen Blutzuckermessgeräten werde mit den Sensoren verdient.

Jetzt heißt es bei der Hotline, dass falls ein Ball den Navigator treffe und beschädige oder der Navigator durch Stürze beschädigt würde, dieser nicht ersetzt werde, da es nicht unter die Gewährleistung falle.

Sollte diese Aussage wirklich die Praxis sein bzw. werden und die Anfälligkeit des Systems sich weiterhin bestätigen, dann kann – wenn man nicht bereit ist, in regelmäßigen Abständen ca. 1000 Euro für das System hinzublättern – von einer Verwendung der derzeitigen Version des Freestyle Navigators zumindest bei Sportarten mit Gerätebruchrisiko nur abgeraten werden!

Ich werde diesen enttäuschend widersprüchlichen Aussagen weiter verfolgen und über eventuelle Reaktionen informieren.


Nachtrag 12.05.2009

Leider war mein Navigator Empfänger schon wieder kaputt. 🙁
Und wieder kann ich mir nicht erklären, warum. Ich war den Vormittag in der Schule, habe Musik unterrichtet und weder hat mir ein Schüler ein Bein gestellt noch bin ich gegen den Flügel gelaufen.

Aber Glück im Unglück: Der Navigator wurde anstandslos gegen die neue Version 1.5 ausgetauscht.

Das bedeutet:

  • Nur noch eine Stunde Blindheit nach einem neuen Sensor,
  • Freestyle Navigator 1.5 mit Schutzhülle

  • bei jedem Anschalten aktiviert sich die Hintergrundbeleuchtung, was die Lesbarkeit enorm erhöht und in der Nacht die Bedienung deutlich vereinfacht,
  • bessere Vorwarnung vor niedrigem Blutzucker (auch langsam fallende Blutzuckerverläufe werden erkannt) und
  • eine neue Plastikschutzhülle, die aus einem dicken, stoßmindernden Material besteht.

Diese neue Version ist also letztlich lediglich ein Firmware-Update und leider kein neues Gerät. Denn das Gehäuse ist – und das gesteht Abbott indirekt mit der neuen Plastikschutzhülle ein – nicht oder nur bedingt alltagstauglich. Es bleibt ein Rätsel, warum den überragenden Features dieses CGMS-Systems keine hochwertigere Gehäuse beschert worden ist.


Nachtrag 18.04.2010

Wie schon in dem Beitrag Sensorplatte des Freestyle Navigators mit neuem Klebstoff? » beschrieben, wurde die Sensorplatte zwischenzeitlich mit einem neuen, viel besser klebenden Pflaster versehen, sodass die oben beschriebene „Super-Fixierung“ meist nicht mehr nötig ist: Das Pflaster hält bei mir ohne zusätzliches Fixomull stretch jetzt die offiziellen 5 Tage Liegedauer locker durch, auch bei täglichem Schweiß treibenden Training inklusive Schwimmen.

Lediglich bei Wettkämpfen fixiere ich noch mit dem oben beschriebenen Verfahren, da ich hier auch verhindern möchte, dass sich der Sender von der Trägerplatte löst, was bei Schlägen auf den Arm leicht passieren kann.

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20 Gedanken zu „Kontinuierliche Glukosemessung (CGMS) beim Sport mit dem Freestyle Navigator von Abbott“

  1. Hallo,

    zunächst bin ich froh, eine derartige Seite gefunden zu haben.
    Ich selbst habe gerade wieder mit intensivem Sport (Laufen mit 5-6 Einheiten die Woche) -nach 3-jähriger Unterbrechung- begonnen und habe starke Probleme mit meiner Einstellung.
    Ich medikamtentiere herkömmlich (ohne Pumpe). Da auch 2-stündliches Messen nur wenig Besserung bringt habe ich meinen Diabetologen angesprochen wegen einer kontinuierlichen Glukosemessung wie von Dir/Ihnen berichtet.

    Aussage des Diabetologen war, dass alle Anträge darauf (auch bei Schwangeren Frauen, etc.) von den Krankenkassen abgelehnt wurden.
    Wie konnte diese Hürde überwunden werden? Oder wurde das Gerät privat gekauft?

    Vielen Dank schon vorab und viele Grüße

  2. Ich bin privat versichert mit 50% Beihilfe und es kostetete mich genau zwei Anrufe, einen bei meiner privaten Krankenkasse, einen bei der Beihilfe-Stelle, um den Navigator erstattet zu bekommen. Bei beiden erhielt ich grünes Licht, wenn ein entsprechendes Rezept vorliegt.
    Dadurch wurde mir nicht nur die Anschaffung des Navigators bezahlt, sondern auch die Kosten für alle Sensoren übernommen.

    Das gilt selbstverständlich nicht für alle privaten Kassen, aber doch für einige, und auch einige gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten nach unterschiedlichen Modellen und nach individueller Prüfung:
    Teilweise gibt es Deals wie „die Teststreifen bezahle ich selbst, wenn dafür die Sensoren übernommen werden“ oder „es werden zwei Pakete Sensoren (also 12 Stück) pro Quartal bezahlt“ bis hin zur Übernahme der gesamten Kosten.
    Es ist also schlichtweg falsch, zu sagen, dass die Krankenkasse „alle“ Anträge ablehnt. Bei meinem Vortrag in der Diabetesklinik Bad Mergentheim vor wenigen Wochen meldete sich in der Diskussion eine Dame, die aufgrund ihrer Schwangerschaft die Sensoren von einer gesetzlichen Krankenkasse bezahlt bekommt, dieses aber zwei oder drei Einsprüche gekostet hat. Bei anderen ist es meist die Argumentation: Hervorragend eingestellter und geschulter Diabetiker, der aufgrund seiner Lebensumstände dennoch nicht Hypos vermeiden kann bzw. unbedingt Hypos vermeiden muss (Schichtdienst, Anästesistin, Außendienst usw.) und dafür einen höheren Blutzucker in Kauf nehmen muss, um genau diese zu vermeiden, und dadurch Folgeschäden riskiert.
    Wichtig ist hier eine individuelle Begründung, bei der auch die entsprechenden Firmen (Abbott, Medtronic) sicherlich Hilfestellung geben können. Der Abbott-Vertreter beim DDG-Kongress in Leipzig sagte übrigens, dass ca. 30% der Anträge durchgehen … Ob das stimmt, weiß ich natürlich nicht. Aber sicherlich gilt: Steter Tropfen höhlt den Stein und es kommt -- derzeit -- noch auf das Engagement des Diabetologen und des Patienten an.
    Ansonsten besteht die Möglichkeit, das Ding selbst zu bezahlen (was ich -- notfalls -- unbedingt tun würde!), und darauf setzen, dass ein Freestyle Navigator Sensor stets 10, durchaus aber auch 15 oder mehr Tage getragen werden kann (was bei mir problemlos geht, aber offiziell nicht getan werden darf und ich es deshalb auch nicht empfehle!). Vorausgesetzt, Dein Immunsystem ist gnädig mit dem Sensor, die Genauigkeit lässt nicht zu wünschen übrig und Du traust Dich, das zu tun. Dann relativieren sich natürlich die Kosten immens: Mit ca. 120 Euro (statt 360 Euro) im Monat könnte man also den Navigator täglich tragen.
    Das ist natürlich immer noch viel Geld, aber muss man den Sensor denn immer tragen? Wenn man ihn bei wichtigen Wettkämpfen und dann trägt, wenn man an seiner Einstellung rumtüfteln muss, kann man noch einmal enorm Kosten sparen …

    Ich hoffe, dass Dir diese Aussagen helfen, ansonsten melde Dich bitte noch einmal!

    Herzliche Grüße,
    Andreas

  3. Hallo Andreas,

    vielen Dank für die vielen, guten und motivierenden Infos. Ich habe für Januar einen Termin mit dem Vertreter ausmachen können und bin gespannt.

    Dabei wird er mir auch die Pumpe vorstellen, die für mich auch eine Verbesserung bringen kann.

    Viele Grüße
    Sven

  4. Hallo Sven,

    gibt es denn schon eine Insulinpumpe von Abbott?
    Oder tendierst Du zum System von Medtronic, die haben ja sowohl CGMS als auch Pumpen?
    Ich frage, weil Du sagst, dass der Vertreter Dir auch die Pumpe vorstellen wird …
    Wenn es Medtronic ist, dann hätte ich durchaus noch ein paar Hinweise. 😉

    Viele Grüße,
    Andreas

  5. Hallo Andreas,

    ich möchte erstmal die Pumpe (egal welchen Fabrikats) sehen, um einschätzen zu können, inwieweit das einschränkt. Bis dato bin ich noch kein Freund einer Pumpe, aber der Doc rät dazu.

    Wenn daraus weitere oder detailliertere Fragen zur Pumpe und der alltäglichen Nutzung entstehen, dann werde ich Dich auf jeden Fall kontaktieren.

    Vorab schon vielen Dank für Dein Angebot und viele Grüße
    Sven

  6. Nein, ich meinte mit meinen „paar Hinweisen“ weniger die Pumpe als das mit der Pumpe verbundene CGM-System der Firma Medtronic …

    Trotzdem: Viel Erfolg und interessante Erfahrungen bei dem Termin,
    Andreas

  7. Hallo Andreas,

    der Test war leider negativ, da ich „Elefantenhaut“ zu haben scheine und die Metallnadel (um den Tefloneinsatz herum) das erste Mal stark verbog trotz korrekter Durchführung, beim zweiten Mal durch denjenigen, der für Ärzte auch die praktischen Pumpenschulungen durchführt ebenfalls nicht geklappt hat und beim dritten Anlauf mit großen Schmerzen. Dann funktionierte das Gerät nur knappe zwei Tage, zum Glück dabei eine Intervalleinheit. Die Ergebnisse bestätigen meine bisherigen Erkenntnisse aus der manuellen Messung unverändert und ohne Ergänzungen.

    Jetzt habe ich zumindest gesehen, :
    -- dass die bisherigen Messerfahrungen weiterhin zutreffen
    -- dass Pumpe und dauerhafte Messung damit kaum möglich sind

    Viele Grüße
    Sven

  8. Schade, schade, … 🙁

    Nicht klar ist mir jedoch, ob Du nun das medtronic-System ausprobiert hast (was ich vermute) oder das Abbott-System. Letzteres, der Freestyle Navigator hat einen ungleich kürzeren, nur 5 mm langen Sensor, der zudem nicht im 45°-Winkel, sondern gerade eingeführt wird. Samt einiger anderer Vorteile, wie ich mit meinem Post am 7. Dezember andeuten wollte. Von daher würde ich (noch) kein endgültiges Urteil über die Möglichkeit der kontinuierlichen Messung auch in Deinem Fall fällen: Ein System hat versagt, auf dem Markt befinden sich noch ein zweites und seit kurzem auch ein drittes, denn das Dexcom-System 7+ ist erhältlich.

    Danke Dir dennoch für Deinen Bericht, auch wenn ich das Resignative darin nicht aktzeptieren möchte.

    Viele Grüße,
    Andreas

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