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Zweites Schwimmen: Deutliche Steigerung

30. April 2008

Heute war mein zweites Schwimmtraining auf dem Weg zum Triathlon … und es ging alles viel leichter: Ca. 5 Sekunden schneller auf 100 m, besseres Wassergefühl, kein Schwindelgefühl beim Anhalten (war ich vorgestern leicht seekrank?) und auch die Diabetes-Einstellung stimmte.


TRAINING

1800 m:
200 m einschwimmen (Kraul) * 400 m Kraul (GA1) * 4 x 100m Kraul (50 m Technik, 50 m GA1) * 4 x 150 m Wechsel (50 m Kraul – 50 m Brust – 50 m Kraul) * 200 m ausschwimmen


DIABETES-ANPASSUNG

Vor dem Schwimmen (10:30):

  • BZ: 152
  • BE: 5

Nach dem Schwimmen (11:45)

  • BZ: 106 (Super, 5 BE für knapp 2 Kilometer Schwimmen haben genau gepasst!)
  • BE: 4
  • IE: 3

Mein erster Neoprenanzug

29. April 2008

Heute wurde er endlich geliefert: Das wichtigste Utensiel für einen Kältehypochonder wie mich, der bei Temperaturen unter 24° nicht ins Wassergeht, beim Triathlon aber muss – mein erster Neoprenanzug.

Da ich als Kind und Jugendlicher sieben Jahre lang sehr intensiv im Verein geschwommen bin, habe ich mir einen eher “sportlichen” Neoprenanzug gewählt, das heißt, er sollte flexibel sein und beim Schwimmen nicht einengen. Dies bezahle ich mit einem etwas geringeren Auftrieb, weil an vielen Stellen das Neoprenmaterial dünner ist. Aber das sollte kein Problem sein, denn meine Wasserlage ist eigentlich recht gut, Schwimmtraining halt.

Aber das erste Anziehen war schockierend: Ich fühlte mich wie eine Wurst, die in eine zu enge Hülle gestopft worden ist. Oh, nein, das Ding muss zurück geschickt werden. Eine Nummer größer.

Was sagt das Internet? [Artikel weiter lesen ...]

www.laufen-mit-diabetes.de

28. April 2008

Da ich doch vorhabe, weiter über das Zusammengehen von Sport und Diabetes zu schreiben, habe ich heute eine Domain für diesen Blog registriert und bin mit der Website umgezogen.

Sollte etwas nicht (mehr) so funktionieren, wie es sollte, geben Sie mir bitte mit einem Kommentar zu diesem Eintrag Bescheid.

Vielen Dank!

Erstes Schwimmtraining

28. April 2008

Am Tag nach dem Hamburg Marathon habe ich mein Schwimmtraining für die geplanten Triathlons im Sommer bekommen (jaja, ich kann nicht genug bekommen – aber ich werde bei Gelegenheit erklären, warum ich jetzt auch noch Triathlon machen möchte). Mit starkem Muskelkater in den Beinen und einer relativ untrainierten Oberkörpermuskulatur (mein letztes Schwimmen ist mindestens zwei Jahre her) ging es doch erstaunlich gut. Da kommt mir doch die als Kind über viele Jahre im Schwimmtraining erlernte Technik zugute.

Heute also ein erster Wasserkontakt:

1600 m:
200 m einschwimmen (Kraul) * 4 x 150 m Kraul – Brust – Kraul im Wechsel * 6 x 100 m Kraul * 200 m ausschwimmen (Brust – Rücken – Kraul)

Ich war sehr überrascht, wieviele BEs ich doch dabei verbrannt hatte.


DIABETES-ANPASSUNG

Vor dem Schwimmen (14:00):

  • BZ: 156
  • BE: 2

Nach dem Schwimmen (15:00)

  • BZ: 46 (Ich habe als für die Dreiviertel-Stunde, die ich im Wasser war, ca. 4 BE verbraucht – BZ-Wert vor dem Training mit eingerechnet, das ist deutlich mehr als ich erwartet habe …)
  • BE: 2

Conergy Hamburg Marathon

27. April 2008

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich war doch ganz schön enttäuscht!

Nicht von den Zuschauern: Die waren erste Klasse! Überall standen Menschenmassen, die sich wirklich für den Lauf interessierten und hochmotiviert anfeuerten! Die alte Dame mit dem Schild “Weiter so”, die gesettete Familie, die mit edlem Porzelan an der Strecke frühstückte, die vielen Menschen, die mit privat gekauften Bechern unermüdlich Wasser verteilten, die Damen mit den Melonenstücken, meine lieben Kollegen (eine sogar mit einem gebastelten Schild!) und und und …

Derart unterstützt hätte es doch mit der angepeilten und erwarteten Zeit von 3:10 klappen müssen!

Und es ging auch gut los. Die ersten Kilometer meist mit einem Schnitt von 4:25 Minuten/Kilometer, die Halbmarathonmarke mit 1:34, alles deutete auf eine Zeit von 3:10 hin, eventuell sogar etwas darunter.

Doch dann wurde ich immer langsamer. Bald musste ich selbst um einen 5-Minuten-Schnitt kämpfen, am Ende fielen mir sogar 5:30 schwer. Ab Kilometer 27 war es eine Qual, wie bei noch keinem Marathon zuvor.

Warum?

Ich weiß es nicht, habe aber ein paar Vermutungen: [Artikel weiter lesen ...]

 
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