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Archiv des Tags ‘Marathon’

Vom Winde verweht – Bestzeit beim Lübeck-Marathon

Mittwoch, den 29. Oktober 2008

Nach der überraschenden 10 km-Bestzeit beim Asics Grand 10 hatte ich mich spontan entschlossen, doch noch einen letzten Marathon vor der Winterpause zu laufen, denn ich dachte, da sei vielleicht noch eine ganz gute Zeit drin. Aber sicher war ich mir dessen nicht, insbesondere weil ich seit dem BerlinMan Ende August nicht wirklich zielgerichtet trainiert habe. Zwar kommen schon einige Läufe, Schwimm- und Rad-Trainingseinheiten auf der Rolle zusammen, aber eher nach dem Lust-und-Laune-Prinzip, nicht nach einem zielgerichteten Plan.

Und so habe ich mich kurzfristig für den Lübeck Marathon entschieden, weil er
a) einer der wenigen Marathons ist, die im späten Herbst überhaupt noch stattfinden, und weil er
b) für mich sehr unaufwändig von Hamburg aus zu erreichen ist.

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Wettkampf-Kalender

Montag, den 6. Oktober 2008

In diesem Kalender findest Du sowohl Lauf- als auch Triathlon-Wettkämpfe, an denen ich teilnehmen werde oder die ich zumindest in die engere Wahl genommen habe …

Marathons und Co.

Mittwoch, den 1. Oktober 2008

Damit auch ich den Überblick behalte, was ich in den letzten Jahren so alles absolviert habe, liste ich mal alle Wettkämpfe auf, die zumindest dem Niveau “Marathon” entsprechen  …

2005

  • 32. real,- Berlin Marathon
    (mein Erster!)

2006

  • 33. real,- Berlin Marathon

2007

  • Swiss Alpine Marathon K42
  • 34. real,- Berlin Marathon
    (3:19:20 – Das Ziel ist klar: sub 3)

2008

2009

2010

2011

  • Rennsteig Marathon
    (Trail-Marathon über 43,5 km mit 637 Höhenmetern, 3:43:11)
  • Salomon 4 Trails
    (4-tägiger Etappenlauf von Garmisch-Partenkirchen nach Samnaun über etwa 160 km und ca. 10.000 Höhenmeter, 25:41:36)
  • Münster Marathon
    (3:13:05)
  • Köln Marathon
    (Bestzeit: 3:11:09)

To be continued …

Conergy Hamburg Marathon

Sonntag, den 27. April 2008

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich war doch ganz schön enttäuscht!

Nicht von den Zuschauern: Die waren erste Klasse! Überall standen Menschenmassen, die sich wirklich für den Lauf interessierten und hochmotiviert anfeuerten! Die alte Dame mit dem Schild “Weiter so”, die gesettete Familie, die mit edlem Porzelan an der Strecke frühstückte, die vielen Menschen, die mit privat gekauften Bechern unermüdlich Wasser verteilten, die Damen mit den Melonenstücken, meine lieben Kollegen (eine sogar mit einem gebastelten Schild!) und und und …

Derart unterstützt hätte es doch mit der angepeilten und erwarteten Zeit von 3:10 klappen müssen!

Und es ging auch gut los. Die ersten Kilometer meist mit einem Schnitt von 4:25 Minuten/Kilometer, die Halbmarathonmarke mit 1:34, alles deutete auf eine Zeit von 3:10 hin, eventuell sogar etwas darunter.

Doch dann wurde ich immer langsamer. Bald musste ich selbst um einen 5-Minuten-Schnitt kämpfen, am Ende fielen mir sogar 5:30 schwer. Ab Kilometer 27 war es eine Qual, wie bei noch keinem Marathon zuvor.

Warum?

Ich weiß es nicht, habe aber ein paar Vermutungen: [Artikel weiter lesen ...]

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