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Archiv des Tags ‘Triathlon’

Challenge Roth 2010: Und wo war der Mann mit dem Hammer? (Bericht)

Sonntag, den 25. Juli 2010

Das war er also, mein erster Triathlon über die insgesamt 226 km lange Ironman-Distanz, aufgeteilt in 3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Er rauschte in 10:25’32 Stunden nur so vorbei und … tat gar nicht weh! Denn zu keiner Zeit musste ich kämpfen, stattdessen schien der Mann mit dem Hammer sich andere Opfer auszusuchen – ich jedenfalls blieb von Einbrüchen während des gesamten Wettkampfs verschont. Meine vielen Stunden Training (seit November habe ich insgesamt 324 Stunden für die Challenge Roth trainiert) haben sich voll und ganz ausgezahlt.

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Die (Roth-)Form stimmt beim Vierlanden-Triathlon 2010 (Bericht)

Samstag, den 12. Juni 2010

Meine Güte, ist das Triathlon-Training kompliziert!

Das liegt vor allem an der enormen Zeit, die ein ernsthaftes Training an drei Baustellen einfordert. Nicht nur dass im Vergleich zum reinen Lauftraining die notwendige Zeit mit dem Faktor zwei multipliziert werden muss (insbesondere die langen Einheiten auf dem Rad vernichten halbe Tage!), auch das logistische Einpassen der Trainingseinheiten in den Tagesablauf ist deutlich schwieriger, erfordert doch das Radfahren eine seltene Nische trockenen Wetters und das Schwimmen nicht nur ein geöffnetes Bad (in Hamburg von 10 bis 22 Uhr), sondern auch ein halbwegs leeres Bad, damit ich auch wirklich schwimmen kann – und nicht nur meine Slalomtechnik beim Umkurven von Kaffeekranzrunden älterer Damen trainiere oder meine Überlebenstechnik “Wasser aus den Lungen husten” übe, was vom Beckenrand springende und sonst wie wild plantschende und spritzende Kinder wohl für unverzichtbar erachten. [Artikel weiter lesen ...]

Rad-Trainingslager auf Mallorca: Der ideale Saisonstart

Donnerstag, den 1. April 2010

Das Glück meinte es gut!

In den Wochen vor meinem Radtrainingslager auf Mallorca wurde www.wetter.com tägliche Pflicht. Stets schaute ich ängstlich auf die Langzeitprognose, die sich lange Zeit nicht durchringen konnte, das Ende der kalten Temperaturen zu verkünden. Doch endlich war es soweit und zwar genau an dem Tag, an dem ein Schneesturm die Insel heimsuchte und 30 cm Neuschnee hinterließ, riskierten die Wetterpropheten einen positiven Ausblick: Es sollte von nun an trocken und wärmer werden!

Und tatsächlich landeten ich am 12. März zwar bei einem Grad und nahe dem Gefrierpunkt, doch die nachmittags erreichten Höchsttemperaturen kletterten von Tag zu Tag und erreichten zuletzt angenehme zwanzig Grad: Ideales Radwetter!

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Ende der Eiszeit: Die ersehnte Chance, wieder richtig zu laufen!

Dienstag, den 9. März 2010

Es wurde aber auch langsam Zeit! Endlich ist die Eiszeit vorüber und die Wege sind wieder passierbar, zumindest in Berlin. In Hamburg musste ich letzte Woche noch mit den Bürgersteigen Vorlieb nehmen, denn die Wege in der Natur sind nach wie vor Eisbänder, während der Waldboden ansonsten schnee- und eisfrei ist.

Und so habe ich mein Berliner Wochenende genutzt und den ersten langen Lauf für dieses Jahr absolviert: 34 km in 2:52 Stunden (Pace: 5:04 min/km, Herzfrequenz 150 b/min = 77% = GA2) zeigen, dass mein Wintertraining mit wenig Laufen, aber vielen sehr intensiven, wenn auch eher kürzeren Rad-Einheiten (Stichwort: Indoor Bike League ») nicht geschadet hat. Im Gegenteil, denn selten fiel mir mein erster langer Lauf nach dem Winter so leicht – allerdings fand er sonst auch bereits im Januar statt und nicht erst Anfang März.

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Sport trotz und auf den Gletschern der neuen Eiszeit

Montag, den 8. Februar 2010

Ja, ich trainiere noch, trotz des Wetters, trotz der vereisten Straßen und Wege, die das Laufen an vielen Tagen unmöglich machen! Aber manchmal geht es halt doch, wenn es gerade mal wieder frisch geschneit hat oder die Hamburger genug Zeit hatten, ihr Eis wegzukloppen. Ich sagte, die Hamburger, denn die Berliner tun nichts, gar nichts gegen die neue Eiszeit mit ihren Gletschern, die inzwischen die ganze Stadt durchflossen haben. Und so kam es, dass ich in Berlin tatsächlich ein langes Wochenende lang nicht gelaufen bin, von Donnerstag bis Sonntag, vier (arbeitsfreie) Tage! – eine solche Laufpause (außer bei Krankheiten und Regenerationswochen nach Saisonhöhepunkten) gab es seit fünfeinhalb Jahren nicht mehr, seitdem ich wieder begonnen habe, Sport zu treiben …

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