Training am 22.10.2007

  • Distanz: 13.76 km
  • Zeit: 1:12:07 (5:15 min/km)
  • Art des Trainings: Intervalle (4x1000m, 2x500m)
  • Laufleistung 44. Woche: 13.76 km


DIABETES-ANPASSUNG

Vor dem Lauf (11:10):

  • BZ: 137 (steigende Tendenz)
  • BE: 4
  • BR:50%

Während dem Lauf (12:45):

  • BE: 2

Nach dem Lauf (13:35):

  • BZ: 233
  • BE: 6
  • IE: 8
  • BR: 100%

Erläuterung:

Als Wiedereinstieg in das ambitioniertere Training (aber ohne zu überpowernn) hatte ich Lust etwas an meiner Schnelligkeit zu tun (dieses wird DAS Anliegen der nächsten Wochen sein, denn ohne eine deutlich höhere Grundschnelligkeit, werde ich niemals den Marathon unter drei Stunden laufen!).
Meine Therapieanpassung hätte gepasst … wenn ich nicht vergessen hätte, mein Messgerät mitzunehmen und ich nicht während des Laufs – weil ich nicht messen konnte und aus Panik zu unterzuckern – profilaktisch ein Sportgel (2 BE) zu mir genommen hätte.
Diese von den 2 BE ausgelöste Erhöhung des Blutzuckers um 80mg sind genau die Menge Kohlenhydrate, die meinen Blutzucker auf 233 katapultiert haben – ohne das Gel wäre ich mit ca. 150mg BZ nach Hause gekommen, was ein idealer Wert gewesen wäre.
Interessant ist der Vergleich mit dem Training von vorgestern (20.10.2007): Der größere Abstand vom Frühstück und die deutlichere Reduktion der Basalrate führen trotz einer höheren Trainingsintensität (ich habe eine vergleichbare Strecke in 40 Minuten weniger zurückgelegt) zu einem erheblich geringeren Energiebedarf (4 BE statt 11 BE!).

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Veröffentlicht von

Andreas

* 1970 in Trier, seit 1988: Diabetes Typ 1 (CSII mit animas vibe, Dexcom G4), seit 2005: leistungsorientiertes Training (vor allem Laufen, aber auch Radfahren), zahlreiche Marathons, Ultras und Ironmans

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