Ich bin dann mal weg …

Morgen geht’s über Moskau nach Ulan Batur, der Hauptstadt der Mongolei, und weiter zum Hovsgol See, einem Naturschutzgebiet im Norden, nahe der russischen Grenze. Dort startet in der kommenden Woche der 100-Kilometer-Traillauf  „Sunrise to Sunset“ (www.ultramongolia.com).

Aber auch danach geht’s nicht sofort nach Hause und es bleibt sportlich: Meine Frau und ich reiten eine Woche durch das dortige Hochland.

Bis ich mit sicherlich eindrucksvollen Bildern und einem interessanten Bericht mich zurückmelde, werden sicherlich vier Wochen vergehen.

Bis dahin wünsche ich allen Lesern alles Gute und einen schönen, sportlichen Sommer,
Andreas

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Veröffentlicht von

Andreas

* 1970 in Trier, seit 1988: Diabetes Typ 1 (CSII mit animas vibe, Dexcom G4), seit 2005: leistungsorientiertes Training (vor allem Laufen, aber auch Radfahren), zahlreiche Marathons, Ultras und Ironmans

3 Gedanken zu „Ich bin dann mal weg …“

  1. Hallo Andreas.

    Viel Erfolg bei Deinem Lauf und viel Spass auf dem Galopper 🙂

    Und komm Gesund und mit 100 gelaufenen Km aus der Mongolei wieder.

    Ich drück Dir die Daumen

    Gruß

    André

  2. Danke, André.
    Mal sehen, wie’s wird: Meine Wade/Kniekehle meldet sich immer wieder -- zwar ohne Schmerz, aber irgendwie ist da noch nicht alles so wie vorher. Wenn es nicht geht, laufe ich halt nur den Marathon. Auch wenn ich dieses Mal unbedingt die 100 knacken will!
    Und ob das Pferdchen immer so will, wie ich, hoffe ich mal -- bin immerhin ca. 25 Jahre nicht mehr geritten (damals hatte ich für etwa ein Jahr Reitstunden).
    Du siehst, es gibt durchaus einige Unwägbarkeiten.
    Viele Grüße aus Moskau, von wo wir heute Abend nach Ulan Batur weiterfliegen,
    Andreas

  3. Hallo Andreas.

    Noch einmal schlafen, dann ist es soweit. Ich Drück Dir die Daumen das alles gut läuft und der Rest hält.
    Ich hoffe, es gibt auch ein paar nette Impressionen.
    Und vom Reiten bekommt man doch höchstens Muskelkater am Popo, oder? 🙂

    Gruß

    André

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