Abbott: Freestyle Navigator wird wieder ausgeliefert

Juchhu, er ist wieder da!

Nach monatelangen Befürchtungen über ein eventuelles Ende des Freestyle Navigators hat Abbott wieder begonnen, Kunden, die auf ein Austauschgerät warten, zu beliefern. Heute hat eine Freundin einen erhalten!

Wie schön, er ist wieder verfügbar … ich möchte nämlich nicht mehr ohne sein! 🙂

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Veröffentlicht von

Andreas

* 1970 in Trier, seit 1988: Diabetes Typ 1 (CSII mit animas vibe, Dexcom G4), seit 2005: leistungsorientiertes Training (vor allem Laufen, aber auch Radfahren), zahlreiche Marathons, Ultras und Ironmans

9 Gedanken zu „Abbott: Freestyle Navigator wird wieder ausgeliefert“

  1. Hallo,

    weiß jemand was zu den schon wieder vorhandenen Lieferschwierigkeiten bei Abbott ?

    Es sind momentan keine Sensoren zu haben und wann wieder geliefert werden kann, dazu gibt es keine Aussage.

    Da das bereits zum wiederholten Mal stattfindet, bin ich schon sehr verwundert und verärgert, v.a. da ich Selbstzahler bin.

    LG Mel

  2. Hm, in ein Sensor-Lieferloch bin ich bisher noch nicht gefallen. Toi toi toi!

    Aber unverständlich und bescheuert ist das dennoch. Auch habe ich davon noch nichts gelesen oder gehört. Werde aber Augen und Ohren offen halten und sofort etwas hier posten, wenn ich etwas erfahre.

    Vielen Dank für Deinen Hinweis, tut mir leid, dass ich derzeit nicht weiterhelfen kann,
    Andreas

  3. Heute hat mir ein Freund berichtet, dass die Lieferschwierigkeiten wohl bis Ende Juni andauern könnten. Deshalb erhielt er heute bei seiner Navigatoreinweisung auch nicht sechs, sondern nur zwei Sensoren. 🙁
    Über die Gründe konnte er nichts sagen, angeblich wäre eine Lieferung aus den USA ausgefallen … -- Aber braucht eine neue wirklich sechs Wochen?

    Viele Grüße, hoffentlich gibt’s bald wieder welche,
    Andreas

  4. das hoffe ich auch…

    Bin etwas erstaunt über das „Marketing“ von Abbott, habe dem Herrn am Telefon das auch gesagt, und dass sie ja bei mehreren solchen Vorfällen mit Kundenverlusten rechnen müssten.

    Sie hätten schon Kunden verloren, sehr seltsam, hoffe bald wieder auf Sensoren.

    VG Melanie

  5. Die in den letzten Wochen aufgetretenen Lieferschwierigkeiten der Sensoren sind definitiv behoben: Ich habe heute neue Sensoren bestellt. 🙂

    Viele Grüße,
    Andreas

  6. Hallo Leute, ich erst die woche von dem Gerät gelesen und wollt euch mal um eure Meinungen bitte. Wie kommt ihr damit zu recht, könnt ihr mit so einen Teil am Arm richtig schlafen sowas eben alles.. nicht zu letzt noch die kosten für die sensoren muss man die ebenfalls selbst tragen, oder gibt die kasse etwas dazu?

    also danke schon einmal

    lg

    André

  7. Hallo Andre,

    zu deinen Fragen zum Gerät kann ich dir folgendes sagen:

    Komme inzwischen gut mit dem Geräte zurecht, und es erleichtert mir das Leben sehr !

    Trage es am Bauch, da man da selber besser hinkommt.

    Zahle momentan alles selber, da ich bei meiner Krankenkasse leider noch nichts erreicht habe, mit Kostenübernahme.

    Weitere Fragen nur zu.

    VG Mel

  8. Meine private Krankenkasse hat die Kosten („aus Kulanz“) ebenso übernommen wie die Beihilfe , sodass ich in der glücklichen Lage bin, derzeit keinen Cent zuzuzahlen.

    Für mich ist ein CGM-System nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken und vor die Wahl gestellt Pumpe oder Navigator, würde ich stets den Navigator wählen (glücklicher Weise muss ich aber nicht wählen ;-)).

    Wenn Du mich jetzt fragst, an welchem Oberarm ich den Sender trage, könnte ich es Dir nicht sagen, ich spüre ihn zu 99% der Zeit nicht und auch beim Schlafen stört mich das System in keinster Weise.

    Seit drei Jahren trage ich das System nun täglich und es ist wirklich aus meinem Therapiealltag nicht mehr wegzudenken: Auf die minütliche Rückmeldung meines Blutzuckerverlaufs samt aller Hypo- und Hyperalarme, die eine enorme Sicherheit bedeuten und mir wertvolle Lebenszeit sparen, möchte ich nicht verzichten.

    Ja, ich würde das System auch selbst finanzieren, falls die Kasse plötzlich die Kosten nicht mehr tragen wollte.

    Viele Grüße,
    Andreas

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