Training am 14.03.2009 um 08:49

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Plänterwald
Kategorie: Lauf: Ebene
Entfernung: 33,9 km
Auf-/Abstieg: + 8 Meter / – 7 Meter
Zeit: 3:09:37
Pace: 05:36 min/km
Herzfrequenz: 149 (durchschnittlich), 169 (maximal)
Anmerkungen: Zunächst 11 km mit meiner Freundin in 6:13 min/km, dann die restlichen 23 km in 5:18 min/km.
Am Ende hatte ich ganz schön müde Beine (der 34-km-Lauf von vor fünf Tagen meldete sich) – aber keine Schmerzen. Auch die gestern noch drohende Erkältung war heute kein Thema.
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (7:50):
– BZ: 107
– BE: 4
– IE: 1
– BR: 70%

Während des Laufs:
– BE: 2 (12 km) + 2 (20 km)

Nach dem Lauf:
– BZ: 151
– IE: 2
– BR: 90% (für 16 Stunden)

Im Vergleich zum Training am 09.03.09, bei dem ich in vergleichbarer Intensität fast die gleiche Strecke gelaufen bin, zeigt sich die Abhängigkeit der Therapieanpassung von der Tageszeit: Ich habe vor dem Lauf und während des Laufs weniger BEs benötigt (8 statt 14), habe meine Basalrate weniger reduziert (auf 70% statt auf 60%) und zudem vor dem Lauf noch einen kleinen Bolus abgegeben.
Fazit: Morgens ist – nicht nur bei mir, sondern bei den meisten Menschen – die Insulinempfindlichkeit halt deutlich geringer …

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Training am 11.03.2009 um 11:56

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Treptower Park
Kategorie: Lauf: Ebene
Entfernung: 10,1 km
Auf-/Abstieg: + 8 Meter / – 1 Meter
Zeit: 0:50:39
Pace: 05:03 min/km
Herzfrequenz: 156 (durchschnittlich), 180 (maximal)
Anmerkungen: Intervalltraining: 2 km einlaufen, 10 x 400 m (Pace: ~ 3:50 min/km) mit 200 Trabpause, 2 km auslaufen
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (11:30):
BZ: 131 mg/dl
BE: 6

Nach dem Lauf:
BZ: 151 mg/dl
IE: 2,5

Da ich das gleiche Training zur gleichen Tageszeit vorhatte wie am 06.03.2009, als ich sehr schnell unterzuckerte, habe ich vorher besonders viele BEs zu mir genommen (die mir aber auch ganz schön schwer im Magen lagen). Diese Vorsichtsmaßnahme war um mindestens 2 BE, eher sogar um 3 BE zu groß, denn mein Bolus nach dem Training korrigierte nicht nur die 151 mg/dl, sondern deckte auch noch Kohlenhydrate ab, die noch gar nicht resorbiert waren und sonst zu einen Anstieg nach dem Training geführt hätten.

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Training am 10.03.2009 um 19:08

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Kanäle
Kategorie: Lauf: Ebene
Entfernung: 3,7 km
Auf-/Abstieg: + 1 Meter / – 3 Meter
Zeit: 0:21:14
Pace: 05:49 min/km
Herzfrequenz: 143 (durchschnittlich), 168 (maximal)
Anmerkungen: Langsamer, lockerer und kurzer Lauf zur Erholung nach den gestrigen 34 Kilometern.
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (18:15)
– BZ: 122
– BE: 2

Nach dem Lauf
– BZ: 117
– IE: 1

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Training am 09.03.2009 um 12:41

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Plänterwald
Kategorie: Lauf: Ebene
Entfernung: 34,1 km
Auf-/Abstieg: + 8 Meter / – 8 Meter
Zeit: 3:03:58
Pace: 05:24 min/km
Herzfrequenz: 153 (durchschnittlich), 168 (maximal)
Anmerkungen: Der erste lange Lauf mit mehr als 30 Kilometern für dieses Jahr – am Ende habe ich ganz schön gelitten …
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (11:50)
– BZ: 91
– BE: 6 (Toasts mit Nutella und eine Banane)
– BR: 60%

Während des Laufs
– BZ: konstanter Blutzucker zwischen 140 und 160
– BE: 4 BE (7 km) + 4 BE (15 km)
<– Eigenmischung Maltodextrin + Orangensaft

Nach dem Lauf
– BZ: 146
– IE: 1,5
– BR: 90% (bis zum nächsten Morgen)

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Training am 08.03.2009 um 17:06

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Kanäle
Kategorie: Berge
Entfernung: 7,8 km
Auf-/Abstieg: + 3 Meter / – 3 Meter
Zeit: 0:49:48
Pace: 06:24 min/km
Herzfrequenz: 133 (durchschnittlich), 153 (maximal)
Anmerkungen: Langsamer Regenerationslauf, angesichts des strömenden Regens und des leichten Halswehs eine notwendige Alternative zum eigentlich geplanten langen Lauf (35 km).
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf
– BZ: 156
– BE: 4

Nach dem Lauf
– BZ: 112

Trotz bzw. gerade wegen der geringen Intensität des Laufes war der „BE-Verbrauch“ hoch, was aber sehr gut antizipiert war.