Training am 10.03.2009 um 19:08

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Kanäle
Kategorie: Lauf: Ebene
Entfernung: 3,7 km
Auf-/Abstieg: + 1 Meter / – 3 Meter
Zeit: 0:21:14
Pace: 05:49 min/km
Herzfrequenz: 143 (durchschnittlich), 168 (maximal)
Anmerkungen: Langsamer, lockerer und kurzer Lauf zur Erholung nach den gestrigen 34 Kilometern.
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (18:15)
– BZ: 122
– BE: 2

Nach dem Lauf
– BZ: 117
– IE: 1

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Training am 09.03.2009 um 12:41

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Plänterwald
Kategorie: Lauf: Ebene
Entfernung: 34,1 km
Auf-/Abstieg: + 8 Meter / – 8 Meter
Zeit: 3:03:58
Pace: 05:24 min/km
Herzfrequenz: 153 (durchschnittlich), 168 (maximal)
Anmerkungen: Der erste lange Lauf mit mehr als 30 Kilometern für dieses Jahr – am Ende habe ich ganz schön gelitten …
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (11:50)
– BZ: 91
– BE: 6 (Toasts mit Nutella und eine Banane)
– BR: 60%

Während des Laufs
– BZ: konstanter Blutzucker zwischen 140 und 160
– BE: 4 BE (7 km) + 4 BE (15 km)
<– Eigenmischung Maltodextrin + Orangensaft

Nach dem Lauf
– BZ: 146
– IE: 1,5
– BR: 90% (bis zum nächsten Morgen)

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Training am 08.03.2009 um 17:06

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Kanäle
Kategorie: Berge
Entfernung: 7,8 km
Auf-/Abstieg: + 3 Meter / – 3 Meter
Zeit: 0:49:48
Pace: 06:24 min/km
Herzfrequenz: 133 (durchschnittlich), 153 (maximal)
Anmerkungen: Langsamer Regenerationslauf, angesichts des strömenden Regens und des leichten Halswehs eine notwendige Alternative zum eigentlich geplanten langen Lauf (35 km).
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf
– BZ: 156
– BE: 4

Nach dem Lauf
– BZ: 112

Trotz bzw. gerade wegen der geringen Intensität des Laufes war der „BE-Verbrauch“ hoch, was aber sehr gut antizipiert war.

Training am 07.03.2009 um 09:19

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Plänterwald
Kategorie: Geschwindigkeit
Entfernung: 9,9 km
Auf-/Abstieg: + 5 Meter / – 9 Meter
Zeit: 0:51:21
Pace: 05:17 min/km
Herzfrequenz: 151 (durchschnittlich), 180 (maximal)
Anmerkungen: Heute habe ich die gestern abgebrochene Einheit (2 km einlaufen, 10 x 400m in ~ 3:50min/km mit 200 m Trabpause, 2 km auslaufen) nachgeholt.
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (8:00)
– BZ: 92
– BE: 6 (Frühstück)

Nach dem Lauf
– BZ: 296
– IE: 5

Gleiches Training wie gestern bei vergleichbarer Therapieanpassung, doch ein absolut gegenteiliger Blutzuckerverlauf: Gestern Hypo und Trainingsabbruch, heute ein viel zu hoher Wert nach dem Lauf, der scharf korrigiert werden musste.
Dieser Vergleich macht deutlich, wie abhängig die Insulinempfindlichkeit von der Tageszeit ist und welchen Einfluss ein fünf Stunden alter Bolus noch hat: Heute wären 2 BE vor dem Lauf absolut ausreichend gewesen, aber ich war nach dem gestrigen Erlebnis sehr vorsichtig.

Training am 06.03.2009 um 12:53

Ort: Berlin, Pannierstr. 19, Treptower Park
Kategorie: Ebene
Entfernung: 5,6 km
Auf-/Abstieg: + 2 Meter / – 4 Meter
Zeit: 0:29:24
Pace: 05:15 min/km
Herzfrequenz: 143 (durchschnittlich), 172 (maximal)
Anmerkungen: Geplant waren 2 km einlaufen, 10 x 400 m in 3:50 mit 200 m Trabpause und 2 km auslaufen, doch nach dem dritten Intervall, bei dem ich mich überraschend kraftlos fühlte, musste ich abbrechen: Mein Messgerät zeigte einen Blutzucker von 44mg/dl. Merkwürdiger Weise habe ich außer dem Leistungsabfall nichts gespürt …
Zurück bin ich gegangen und, nachdem sich mein Zucker über die Werte 62 mg/dl und 91 mg/dl in ca. 20 Minuten wieder erholt hatte, auch wieder langsam gelaufen.
Diabetes-Anpassung: Vor dem Lauf (12:00)
– BZ: 94
– BE: 5

Während des Laufs
– BZ: 44 –> Abbruch des Trainings
– BE: 4 (2 Powerbar-Gel Vanille)

Nach dem Lauf
– BZ: 107

Dieses Blutzucker-Verlauf ist für mich sehr untypisch: In der Regel bin ich mit 5 BEs vor einem ca. 50 minütigen Training auf der sicheren Seite und vor Unterzuckerungen gefeit. – Heute war es leider anders, ohne dass ich mir erklären kann, warum …