Berlin Marathon 2009: Nur ein Trainingslauf? (Laufbericht)

Eigentlich wollte ich den Berlin Marathon dieses Jahr locker laufen, als Trainingslauf für den Frankfurt Marathon in 5 Wochen: Endlich mal ein Marathon ohne  Zeitambitionen, einfach nur laufen und genießen, das Ultra-Prinzip angewendet auf den 42,195 km langen Unterdistanzlauf. 😉 – Nun, ganz so unambitioniert, wie das jetzt klingt, sollte es dann doch nicht sein, die 3:30 sollten schon fallen.

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„Langsamer“ Einstieg: Champions Run Berlin (10 km) und 7. Blankeneser Heldenlauf (Halbmarathon)

Nach dem 100-km-Trail “Sunrise to sunset” » habe ich zunächst fast drei Wochen pausiert, nicht nur wegen der Belastung des Ultra-Marathon in der Mongolei, sondern auch um meinem Knie-Waden-Problem (geplatzte Bakerzyste), das seit Anfang Juni ein kontinuierliches Training verhindert hatte, etwas (Ruhe-)Zeit zu verschaffen in der Hoffnung, dass die Beschwerden verschwinden würden. Und tatsächlich bin ich seit dem 12. August wieder schmerzfrei unterwegs und konnte bereits an zwei Läufen teilnehmen: dem Champions Run Berlin am 22. August im Rahmen der Leichtathletik-WM und dem 7. Blankeneser GENERALI Heldenlauf in Hamburg am 30. August.

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100-km-Trail „Sunrise to sunset“ in der Mongolei (Laufbericht)

Geschafft!

logo.ultramongolia_20075 Wochen nach den 100 Kilometern von Biel, die ich nach der Hälfte der Strecke aus mehreren Gründen aufgeben musste (vgl. d. n. f. – 100-KM-Lauf in Biel 2009 (Laufbericht) »), habe ich nun meinen ersten 100-Kilometer-Lauf geschafft. – Aber auch wenn mich das – zugegeben – mit Stolz erfüllt, war der Lauf alleine nicht das Einzige, was zu dem unvergesslichen Erlebnis geführt hat. Vielmehr konnte der Lauf nur zu dem besonderen Ereignis werden, weil nicht nur die Landschaft, sondern auch das Vorher und Nachher so einmalig schön war.

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d. n. f. – 100-KM-Lauf in Biel 2009 (Laufbericht)

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d. n. f.

Eine sachlich-präzise Abkürzung für das nieder-schmetternde Ergebnis meines Biel-Aben(d)- teuers:

d. n. f.

Aber so einfach, wie es diese drei emotionsfreien Buchstaben das Ergebnis „did not finish“ des 100-Kilometer-Laufs in Biel abkürzen, war es nicht, vor allem nicht so trostlos!
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Rennsteiglauf Supermarathon 2009: Wieder ein großartiges Erlebnis! (Laufbericht)

Oh je, wie schlecht nahmen sich doch die Wetter-Prognosen für den Rennsteiglauf aus: Ob Kachelmann-Wetter auf t-online.de oder die Vorschau auf wetter.com, beide waren sich einig, dass der Rennsteiglauf ins Wasser fällt …

Treff Hotel Panorama OberhofUnd noch am Morgen –
wir hatten im bekannten, an eine Skischanze erinnernden „Treff Hotel Panorama“ in Oberhof übernachtet, damit meine Frau komfortabel und einfach beim Halbmarathon starten kann –
goss es in Strömen und ich begann, meinen letzten Hoffnungen auf Sonnenschein aufs nächste Jahr zu vertrösten. Doch die einstündige Fahrt von Oberhof zum Start des Supermarathons über 72,7 km nach Eisenach zerstreute alle meine Befürchtungen, denn als ich um 5:05 Uhr den Bus verlies, war es trocken und zudem sah es auch nicht mehr danach aus, dass es noch einmal regnen würde. – Ein trockener Rennsteiglauf! … und das sollte nicht das Letzte bleiben, was den tollen Lauf vom letzten Jahr (vgl. Laufbericht: Gelassen über den Rennsteig ») toppen sollte. Rennsteiglauf Supermarathon 2009: Wieder ein großartiges Erlebnis! (Laufbericht) weiterlesen