Strava – Mitglied werden und Sport-Club für Diabetiker beitreten!

Seit einigen Monaten speichere ich meine Trainingseinheiten auf www.strava.com. Dieses online-Trainingstagebuch ist das motivierendste, das ich derzeit kenne. Nicht nur, dass all meine Trainingsdaten umfassend dokumentiert ausgewertet werden können, auch die Wettkämpfe mit sich selbst und gegen andere treiben mich an. Jeden Monat gibt es Challenges, an denen man teilnehmen kann, z. B. wie schnell läufst Du 10 km oder wie viele Kilometer radelst Du in diesem Monat insgesamt? Sehr schön ist auch die Funktion der Bergwertung. Selbst bei mir in Hamburg werden Anstiege gefiltert und als Bergwertung erkannt. An diesen „Bergen“ trittst Du stets gegen Dich selbst an, aber auch gegen andere, die diesen Berg gelaufen sind. Selbstverständlich kannst Du auch eine beliebig lange Strecke selbst einrichten. Eine Bestenliste spornt Dich an, mehr zu leisten. Wer mag, kann ja mal in meinen Daten herumstöbern … und vielleicht ebenfalls Mitglied werden, dann motivieren wir uns zukünftig gegenseitig!
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Marathon-Bestzeit 2011, neue Pläne 2012 – ein Lebenszeichen nach langer Schreibpause

Seit September 2010 gab’s außer ein paar Kommentare von mir wenig zu lesen, denn es ist viel passiert: Haus kaufen, renovieren und umziehen ist zwar wunderschön, kostet aber enorm viel Zeit, Zeit, die für Training und Wettkampf fehlt, und Zeit, die für’s Schreiben nötig gewesen wäre.

Dabei gab’s durchaus Dinge, über die ich berichten wollte.

Da ist zunächst der Köln Marathon 2011, bei dem am 2. Oktober 2011 etwa 100 Sportler mit Diabetes (darunter 20 IDAA-Mitglieder) am Start waren. Ein tolles Projekt, das der Neu-Diabetiker Michael Rosenbaum mit seinem „Diabetes Programm Köln“ ins Leben gerufen hat, denn so viele Diabetiker zum Start bei einem Marathon zu bewegen, ist eine unglaubliche Leistung, und das große Presseecho ist ein scharfes Schwert beim Kampf gegen das Diabetiker-Vorurteil „d. d. D.“, „dick dumm Diabetes“. – Und vielleicht hat ja auch der (name-gedroppte) „medizinische Leiter“ des Programms, Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel, etwas gelernt, war er doch bei seiner kurzen Stippvisite an der Strecke angesichts der schnellsten Marathonis offenkundig überrascht, wie schnell Diabetiker laufen können. Aber dass wir in der Mannschaftswertung, bei der drei Läufer zusammengefasst werden, den dankbaren 4. Platz belegten, damit konnte ja auch niemand rechnen … 😉 Marathon-Bestzeit 2011, neue Pläne 2012 — ein Lebenszeichen nach langer Schreibpause weiterlesen

Einzigartiges Programm für Diabetiker beim Köln Marathon 2011

Wer jetzt nicht motiviert ist, zu laufen, dem ist nicht mehr zu helfen! 😉

Beim diesjährigen Köln Marathon, der am 2. Oktober startet, wird es eine sensationelle und beispielhafte Rundumbetreuung für Diabetiker geben. Egal ob in einer 7-km- oder 10-km-Staffel, egal ob über die 21,1 km lange Distanz des Halbmarathons oder über den 42,2 km langen Marathon, für jeden Sportler (und gerade auch für die, die es werden wollen) gibt es ein interessantes Paket, zu dem folgende Bausteine gehören: Einzigartiges Programm für Diabetiker beim Köln Marathon 2011 weiterlesen

Was für ein Sch…ß: Großer Zeh gebrochen – wieder sechs Wochen Pause Laufpause

Hallensportfest, einer der Höhepunkte: Lehrer gegen Schüler – aber nach vier Minuten stürze ich mich in einen Pressschlag und humple vom Platz. Der große Zeh ist gebrochen und gespalten.  6 Wochen Laufpause, der Skiurlaub in zweieinhalb Wochen ist zumindest sehr fraglich.

Und das alles, nachdem ich gerade wieder so richtig angefangen hatte und Laufen und Radeln schon wieder erstaunlich gut ging. 🙁

Erst Ende März darf ich wieder loslegen, vermutlich zu spät für all die Vorhaben in den nächsten Monaten: Nix schneller Halbmarathon in Berlin, nix Rennsteiglauf Supermarathon – vielleicht klappt’s ja mit dem Thüringen Ultra …

Endlich wieder trainieren!

Nach zwei Monaten erneute Laufpause wurde es aber auch Zeit, doch jetzt ist es endlich soweit: Seit zwei Wochen darf ich wieder laufen und radfahren – wie schön!

Zwar sind Kondition, Kraft und Schnelligkeit noch weit entfernt von dem Stand, den ich vor einem Jahr zu dieser Zeit bereit hatte (da konnte ich aber den Winter auch durchtrainieren), doch ist der Spaß wieder da und die Motivation hat auch nicht gelitten.

Und das ist das Wichtigste, Spaß und Motivation sind das Fundament für alles. 🙂